Backtesting-Leiste
Öffnet die historische 30-Tage-Auswertung aller überwachten Assets.
Diese Erklärung zeigt, wie du die Signalstimmung, einzelne Assets, laufende Trades und das Backtesting liest. Du erfährst außerdem, warum eine aktuelle Bewertung „NO TRADE“ anzeigen kann, obwohl ältere Trades weiterhin überwacht werden.
Die Seite verbindet eine Marktübersicht mit der Detailansicht eines ausgewählten Assets. Die linke Liste bleibt der Einstieg; rechts beziehungsweise darunter erscheinen Marktstimmung und Signaldaten.
Öffnet die historische 30-Tage-Auswertung aller überwachten Assets.
Zeigt Symbol, aktuellen USD-Kurs und 24-Stunden-Veränderung.
Verdichtet Long-, Neutral- und Short-Struktur des Gesamtmarkts.
Stellt Kursverlauf, Entry, TP, SL und offene Trades je Asset dar.
Erklärt Marktphase, Engine-Entscheidung und aktuellen Exit-Status.
Die grüne oder rote 24-Stunden-Veränderung ist eine Kursbewegung – noch kein Long- oder Short-Signal.
Die Marktstimmung fasst die überwachten Instrumente zusammen. Sie ist ein verdichteter Zustandsbericht und keine pauschale Handlungsempfehlung.
Für ein Asset können mehrere Setups parallel laufen. Jeder Trade besitzt eigene Werte, eine eigene Trade-ID und eine eigene Überwachung bis zum Exit.
So liest du die Animation: Das LONG-Muster erklärt die dynamische Nachziehlogik besonders anschaulich. Die darunterliegenden SHORT-Kennzahlen zeigen anschließend, wie du die Werte eines entgegengesetzten Setups liest.
Ein Signal entsteht erst, wenn Marktstruktur, Momentum, Volatilität und Risikoregeln des jeweiligen Setups zusammenpassen.
Neue Kerzen dienen der Überwachung offener Trades und der Prüfung, ob TP, SL oder eine dynamische Stufe erreicht wurde.
EMA9/EMA21, RSI, MACD und Stretch helfen, Impuls und mögliche Überdehnung einzuordnen.
ATR, Volatilität und Trendstruktur fließen in Entry-, TP- und SL-Berechnung ein.
Extrem überhitzte Long- oder Short-Lagen können ein neues Signal blockieren.
ATR relativ zum Kurs ordnet LOW, MID oder HIGH ein und beeinflusst den Startabstand des Stop Loss.
Der Abstand wichtiger Durchschnitte wird zur ATR ins Verhältnis gesetzt, damit schwache Strukturen nicht überbewertet werden.
Dasselbe Asset kann je nach Marktstruktur mehrere unabhängige Modelltrades besitzen.
Der untere Bereich erklärt nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Weg dorthin. Damit bleibt sichtbar, warum ein Signal eröffnet, blockiert oder weiter überwacht wird.
Beschreibt Trendphase, Volatilität und gemessene Trendstärke des ausgewählten Assets.
Nennt den unmittelbaren Grund, warum ein neuer Trade eröffnet oder abgelehnt wurde.
Ordnet Indikatoren, Setup-Filter, Smart SL und Kontextprüfung ausführlicher ein.
Zeigt, ob ein Trade offen ist, weiter überwacht wird oder bereits durch TP beziehungsweise SL geschlossen wurde.
Der ausklappbare Bereich vergleicht die historischen Modellresultate des angegebenen Zeitraums. Er hilft bei der Einordnung der Engine, garantiert aber keine künftigen Ergebnisse.
Summiertes Ergebnis der simulierten Trades im ausgewiesenen Zeitraum und mit den hinterlegten Modell-Positionsgrößen.
Zählen verarbeitete Trades und deren Exit- beziehungsweise Offen-Status. Ein Stop Loss ist nicht automatisch gleichbedeutend mit einem negativen Ergebnis, wenn er zuvor dynamisch in den Gewinn nachgezogen wurde.
Anteil der Trades, die nach der freigegebenen Auswertungslogik positiv abgeschlossen wurden. Sie darf nicht isoliert vom Gewinn-/Verlustverhältnis betrachtet werden.
Trading-Signale sind strukturierte Modellinformationen. Sie ersetzen weder eigene Prüfung noch individuelles Risikomanagement.
Entry, TP, SL, Positionsgröße und Performance bleiben in USD – unabhängig von der im Profil gewählten Anzeigewährung.
Signale und Modelltrades lösen keine echte Order bei einer Börse, Bank oder einem Broker aus.
Backtests und vergangene Signalresultate garantieren keine künftige Wertentwicklung.
Modellhebel verstärken Gewinne und Verluste. Positionsgrößen sind keine persönliche Handlungsempfehlung.
Grün in der Assetliste bezeichnet zunächst nur eine positive 24-Stunden-Kursveränderung. Für ein Long-Signal müssen zusätzliche Engine-Regeln erfüllt sein.
Die Setups 1 bis 4 besitzen unterschiedliche Regeln und Modellhebel. Wenn mehrere Regelwerke ein Entry freigeben, können getrennte Modelltrades mit eigener Trade-ID entstehen.
Die Kursbewegung betrachtet das Asset seit Entry. Das Open PnL berücksichtigt zusätzlich Richtung, Positionsgröße und Modellhebel des jeweiligen Setups.
NO TRADE bezieht sich auf die aktuelle Entscheidung über ein neues Entry. Bereits geöffnete Trades bleiben davon unabhängig aktiv und werden weiter überwacht.
Nein. Winrate, durchschnittlicher Gewinn, durchschnittlicher Verlust, Positionsgröße und Risiko gehören gemeinsam betrachtet. Eine einzelne Quote reicht nicht aus.