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Die Rangliste zeigt die aktuellen Signal-Assets mit USD-Kurs und 24-Stunden-Bewegung. Relevante offene Trades außerhalb der Top 20 bleiben für Premium sichtbar.
Der Trading Signal – Planer verbindet Livekurse, regelbasierte Modelltrades, nachvollziehbare Entscheidungsgründe, historische Resultate und ein virtuelles Portfolio. Diese Seite erklärt, wie die Bereiche zusammengehören – und wo ihre Grenzen liegen.
Entry, aktueller Kurs, Take Profit, Stop Loss und offene PNL auf einen Blick.
Die grüne oder rote 24H-Zahl beschreibt nur die Kursbewegung. Ein Long- oder Short-Signal entsteht erst, wenn die Regeln eines Setups vollständig erfüllt sind.
Die Rangliste zeigt die aktuellen Signal-Assets mit USD-Kurs und 24-Stunden-Bewegung. Relevante offene Trades außerhalb der Top 20 bleiben für Premium sichtbar.
24H zeigt schnelle Bewegungen, TRADE fokussiert die Laufzeit des Signals und 7 TAGE ordnet es breiter ein.
LONG oder SHORT, Setup, Laufzeit, Position, Kursbewegung, Dynamikstufe und offene PNL beschreiben den aktiven Modelltrade.
Entry, Take Profit und Stop Loss erscheinen im Chart und in der Signal Information. Bei dynamischen Setups können TP und SL nachgezogen werden.
Die Animation zeigt den vollständigen Modellweg nach einer LONG-Freigabe: Entry, anfängliche Schutzmarken und das stufenweise Nachziehen von Take Profit und Stop Loss.
Richtung und SetupRichtung und Setup freigegeben; Entry, TP und Smart-SL fixiert. LONG eröffnet bei 100,00 $.
Take Profit104,00 $ → 105,00 $ → 106,00 $
Stop Loss98,00 $ → 100,00 $ → 101,00 $ → 102,00 $
Dynamikstufen+1 % Kurs: Schutzmarken steigen.
+2 % Kurs: SL liegt im Gewinn.
+3 % Kurs: nächste Dynamikstufe.
Wichtig: Die dargestellten Kurse sind ein didaktisches Beispiel. In der Engine richtet sich die Schrittweite nach dem Setup-Hebel: 1,0 % bei Setup 1, 0,6 % bei Setup 2 und 3 sowie 0,3 % bei Setup 4. SHORT arbeitet spiegelbildlich.
Die Werte stammen aus dem produktiven, eingefrorenen Engine-Kern. Erst Richtung, Asset-Blocker und passendes Setup zusammen ergeben LONG oder SHORT.
| Prüfung | Berechnung | LONG | SHORT | Bedeutung |
|---|---|---|---|---|
| Grundrichtung M15 | EMA 9/21 + RSI 14 + MACD/Signallinie | EMA9 > EMA21, RSI > 50, MACD > Signal | EMA9 < EMA21, RSI < 50, MACD < Signal | Alle drei Kriterien müssen gemeinsam passen. |
| Trendstärke | |EMA9 − EMA21| ÷ ATR14 auf M15 | Setupabhängig ab 0,20 bis 0,80 | Normiert den EMA-Abstand auf die aktuelle Schwankung. | |
| Volatilität | ATR14 H1 ÷ Entry | LOW < 0,60 % · MID 0,60–1,50 % · HIGH > 1,50 % | Steuert Setupauswahl und Smart-SL. | |
| LONG-Blocker | H4-RSI oder M15-Stretch | Blockiert ab RSI ≥ 80 oder Stretch ≥ 2,0 | — | Verhindert Einstieg in stark überhitzte Long-Lagen. |
| SHORT-Blocker | H4-RSI und M15-Stretch | — | Blockiert bei RSI ≤ 25 und Stretch ≤ −2,5 | Verhindert Einstieg in kombiniert überdehnte Short-Lagen. |
| Marktphase | Richtung + Trendstärke | UP ab 0,30 | DOWN ab 0,30 | Unterhalb davon SIDEWAYS; frühe LOW-Vol-Setups bleiben möglich. |
ATR14 H1 × Setup-Faktor ÷ Entry, begrenzt auf das jeweilige Minimum und Maximum. Fehlen valide ATR-Daten, greift ausschließlich der definierte Setup-Fallback.Die Engine wählt pro Entscheidung genau das zur aktuellen Marktstruktur passende Setup. Kapital und Hebel sind Modellparameter – keine persönliche Einsatzempfehlung.
Stark bestätigter Trend; als einziges Setup auch bei hoher Volatilität zulässig.
Bestätigter Trend für niedrige und mittlere Volatilität.
Früher bestätigter Trend mit engem Zielkorridor, ausschließlich bei LOW.
Sehr frühe Trendphase bei niedriger Volatilität und enger Führung.
Der Button hinter LONG oder SHORT öffnet den Entscheidungsnachweis. Er übersetzt den Engine-Zustand in eine lesbare, datenbasierte Begründung.
Richtung, Marktphase, Volatilität, Trendstärke und RSI erfüllen gemeinsam die Bedingungen. Der Nachweis dokumentiert den Zustand zur Signalzeit.
Erfüllte Setup-Regeln und die verwendeten Kennzahlen werden eindeutig markiert.
Nicht erfüllte Setups und der konkrete Blocker bleiben sichtbar.
Die Auswertung nutzt realisierte Modelltrades. Verfügbare Zeiträume werden nur aktiv, wenn genügend Historie vorhanden ist.
| Asset | Trades | TP | SL | Winrate | TP $ | SL $ | Gesamt $ |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bitcoin | 12 | 4 | 8 | 66,7 % | +318,00 | −122,00 | +196,00 |
| Ethereum | 9 | 2 | 7 | 55,6 % | +144,00 | −93,00 | +51,00 |
| Gesamtergebnis | 21 | 6 | 15 | 61,9 % | +462,00 | −215,00 | +247,00 |
1 Monat zeigt vorhandene Daten. 3 Monate, 6 Monate und 1 Jahr werden erst mit ausreichender Historie wählbar.
Ein dynamisch nachgezogener Stop Loss kann Gewinn realisieren. Die Winrate bewertet das tatsächliche Ergebnis – nicht nur die Exit-Bezeichnung.
Assets mit realisierten Signalen bleiben unter dem Trennstrich auswertbar, auch wenn sie nicht mehr zu den Top 20 gehören.
Der Portfolio Planer arbeitet ausschließlich mit virtuellem Spielgeld. Er zeigt eine strategische Modellbetrachtung, keine reale Vermögensanlage.
Zum Start wird es mit dem verbindlichen EUR/USD-Kurs in das USD-Arbeitskapital umgerechnet.
Individuelle Auswahl, Top 10 oder alle verfügbaren Signal-Assets bestimmen.
Gleichgewichtet verteilen oder individuell festlegen. Die Summe muss exakt 100 Prozent ergeben.
Starttermin wählen, Portfolio benennen und die Konfiguration speichern.
Freie Liquidität wird proportional zum Modelltrade eingesetzt. Reicht sie nicht, wird das Signal ausgesetzt; Überschüsse bleiben Reserve.
Trades und PNL werden in USD geführt. Gesamtportfolio, Reserven und finaler Depotwert werden live in EUR umgerechnet.
Die Ansicht vergleicht unverbindlich zwei Wege: Gewinn als EUR-Reserve oder als BTC-Reserve. Es erfolgt kein realer Kauf.
Starter und registrierte Free-Nutzer erhalten dieselbe fachliche Top-3-Ansicht. Premium erweitert den Umfang, nicht die Bedeutung der Signale.
Transparenz bedeutet auch, die Grenzen klar zu benennen.
Es werden keine echten Käufe, Verkäufe oder Orders ausgelöst.
Backtests und Ergebnisse garantieren keine künftige Wertentwicklung.
Modellhebel verstärken Gewinne und Verluste. Modellgrößen sind keine persönliche Empfehlung.
Unvollständige Kerzen können ein Asset vorübergehend von einer neuen Signalprüfung ausschließen.
Signalentscheidungen folgen dem Engine-Rhythmus. Die offene PNL nutzt die deutlich häufigeren Livekurs-Snapshots der Tradingansicht.
Das USD-Arbeitskapital wird für die EUR-Betrachtung mit dem jeweils verwendeten Wechselkurs umgerechnet. Dadurch kann ein reiner Wechselkurseffekt entstehen.
Nein. Portfolio, Käufe, Verkäufe und Reserven sind eine Simulation mit virtuellem Spielgeld.