DEIN EINSTIEG INS TRADING

Erst verstehen. Dann in Ruhe ausprobieren.

Kurse gehen rauf und runter. Was bedeutet das für dein Geld – und was macht unser Trading-Modell daraus? Wir gehen es Schritt für Schritt durch.

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Einmal kaufen. Einfach liegen lassen.

Stell dir vor, du kaufst für 1.000 € Ethereum. Danach machst du erst einmal nichts. Du hoffst, dass deine Anteile nach zwölf Monaten mehr wert sind. Steigt der Kurs, steigt ihr Wert. Fällt er, ist auch dein Geld weniger wert.

Das nennt man „Kaufen und Halten“. Dafür musst du nicht ständig handeln. Du nimmst aber auch die Höhen und Tiefen auf dem Weg mit.

ETHEREUM · EIN ECHTES KURSBEISPIEL

Was aus 1.000 € geworden wäre

12 Monate

Vereinfachtes Beispiel anhand echter ETH-Kurse. Wechselkursänderungen, Gebühren und Steuern sind nicht eingerechnet. Ethereum steht hier beispielhaft für einen Kryptowert.

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Und was passiert unterwegs?

Ein Kurs läuft selten geradeaus. Neue Entwicklungen bei Ethereum, die Wirtschaft, Nachrichten oder einfach die Stimmung am Markt können ihn bewegen. Dieses Auf und Ab nennt man Volatilität – also Kursschwankungen.

Wer liegen lässt, wartet auf das Ergebnis am Ende. Wer tradet, versucht, auch die Bewegungen dazwischen zu nutzen: zum Beispiel kaufen, wenn ein Anstieg erwartet wird, und den Handel später wieder schließen. Ein solcher einzelner Handel heißt Trade.

DERSELBE ZEITRAUM · EIN ANDERER BLICK

Zwischen Anfang und Ende liegt viel Bewegung.

ETH / USD
Tatsächlicher ETH-Kurs Höherer Kurs Niedrigerer Kurs

Die markierten Hochs und Tiefs sieht man im Rückblick leicht. Im Voraus weiß niemand sicher, wo sie liegen. Die Punkte sind deshalb keine Kaufsignale und keine Trades unseres Modells.

Der schwierige Teil: ruhig bleiben.

„Jetzt kaufen? Lieber warten? Was, wenn es gleich fällt?“ Beim Trading reden Angst und Gier schnell mit. Dazu kommen die Fragen: Welcher Kryptowert? Wann einsteigen? Wann wieder raus?

Auch Steuern gehören dazu.

Gewinne aus echtem Trading können steuerpflichtig sein. Welche Regeln gelten, hängt unter anderem vom gehandelten Produkt und deinem Land ab. Ein virtuelles Depot berechnet keine persönliche Steuer.

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Du wählst die Werte. Die Regeln prüfen den Rest.

Genau dabei hilft unser Trading-Modell: Es prüft stündlich 20 Kryptowerte mit vier festgelegten Handelsstrategien. Diese Strategien nennen wir „Setups“. Jede beschreibt, wann ein Handel infrage kommt und nach welchen Regeln er beendet wird.

20KryptowerteDu entscheidest, welche dich interessieren.
4SetupsKlare Regeln für verschiedene Marktsituationen.
1 hNeue PrüfungNur wenn die Bedingungen passen, entsteht ein Signal.

Du musst dafür nicht jede Kursbewegung selbst beurteilen. Im virtuellen Depot wird nachvollziehbar, welche Positionen das Modell eröffnet und wie sie sich entwickeln. Kein passendes Signal? Dann bleibt das Geld zunächst frei.

Was bedeuten „Long“, „Short“ und „Hebel“?

Long: Der Handel setzt auf steigende Kurse. Short: Er setzt auf fallende Kurse. In beiden Fällen kann die Erwartung falsch sein.

Die Setups des Profitools arbeiten mit Hebeln. Das verstärkt die Wirkung einer Kursbewegung – Gewinne, aber auch Verluste. Ein kleiner Kursrückgang kann deshalb einen größeren Verlust beim eingesetzten Betrag auslösen. Geplante Ausstiegsgrenzen sind keine Garantie für den tatsächlichen Ausführungskurs.

Regeln sind keine Glaskugel.

Das Modell prüft mathematische Merkmale der Kurse. Politik, überraschende Nachrichten und die Stimmung am Markt können trotzdem alles verändern. Auch eine sorgfältige Prüfung kann zu einem Verlust führen.

Es geht nicht darum, jeden Trade zu gewinnen. Entscheidend ist, ob die Gewinne insgesamt größer sind als die Verluste und Kosten. Das ist das Ziel – kein Versprechen.

Bei echtem Handel auf einer Kryptobörse kommen weitere Risiken hinzu, etwa ein Ausfall oder Diebstahl. Nutze die Sicherheitseinstellungen deines Anbieters. Hier arbeitest du mit einem virtuellen Modell, nicht mit einem echten Börsenauftrag.

Die Trading-Regeln genauer ansehen