VASC · Vorsorge Intelligence
Rentenpuls
Gesetzliche Rente analysieren, Szenarien vergleichen und Versorgungslücken schließen.
Wie vertraut bist du mit deiner gesetzlichen Rente?
Die Berechnung bleibt in jedem Modus identisch. Wir passen Sprache, Erklärungstiefe und sichtbare Prüfdetails an – damit du genau die Informationen bekommst, die du wirklich einordnen kannst.
Was kommt voraussichtlich monatlich bei dir an?
Was fehlt zu deinem gewünschten Einkommen?
Welche Modell-Sparrate würde diese Lücke rechnerisch schließen?
Welchen Anteil deines Wunschbudgets deckt die gesetzliche Rente real?
Wächst dein Einkommen schneller oder langsamer als das Durchschnittsentgelt?
Wie stark reagiert die Lücke auf Inflation, Rentenwert und Rendite?
EP-, Zugangsfaktor-, Rentenwert- und Kaufkraftpfad bleiben getrennt nachvollziehbar.
EPt verwendet min(Bruttot, BBGt) als Bemessungsbasis.
Bandbreiten sind deterministische Sensitivitäten und keine Eintrittswahrscheinlichkeiten.
Rente & Versorgungslücke
Nominale Rente ist nicht verfügbare Kaufkraft
Kapitalbedarf zur Schließung der Lücke
Modelliert aus gewünschtem Einkommen, realer Entnahmerate und verfügbarer Ansparzeit.
Was die Zahlen für deine Planung bedeuten
Höhere Preise und schwächere Rentenanpassungen können deine Kaufkraft reduzieren.
Plane nicht nur mit dem mittleren Ergebnis, sondern behalte die Bandbreite im Blick.
Rentenbeginn, Sparrate und gewünschtes Monatsbudget sind deine wichtigsten Hebel.
Brutto geteilt durch Durchschnittsentgelt, begrenzt durch die BBG.
Rentenwertentwicklung abzüglich deiner Inflationsannahme.
Belastung, Basis und günstig zeigen die Sensitivität deines Ergebnisses.
min(Einkomment, BBGt) / Ø-Entgeltt.
Nominalwertt / (1 + Inflation)t.
Reale Versorgungslücke / reale Entnahmerate; Sparrate aus dem Annuitätenpfad.
Jährliche Entgeltpunkte – drei Einkommenspfade
Projektion im Detail
| Jahr | Brutto | Ø-Entgelt | BBG | EP |
|---|
Eigenes Brutto vs. Durchschnittsentgelt
Stresstest bis zum Regelbeginn
Wie lange muss die zusätzliche Vorsorge tragen?
Die gesetzliche Rente zahlt grundsätzlich lebenslang. Ein ergänzendes Depot muss dagegen auch bei einem sehr langen Ruhestand Entnahmen finanzieren.
Eine höhere Rente hilft nur, wenn sie auch mit den Lebenshaltungskosten Schritt hält.
Für einen Rentenpunkt musst du jeweils ungefähr den aktuellen Durchschnitt verdienen.
Die Historie ist Orientierung – deine Planung braucht trotzdem eine Bandbreite.
Vergleicht kumulierte Rentenwert- und Preisentwicklung auf gleicher Basis.
Zeigt, wie schnell der Maßstab für einen Entgeltpunkt langfristig gestiegen ist.
Zeigt die Entwicklung der maximal rentenwirksamen Einkommensbasis.
Rentenwert- und Preisindex werden auf 1992 = 100 vergleichbar gemacht.
Der Endpunktspread verdeckt zwischenzeitliche reale Kaufkraftverluste.
Historische CAGR-Werte sind Referenzen, keine Parameterschätzer für die Zukunft.
Rentenwertanpassung vs. kumulierte Inflation
Ø-Entgelt & Beitragsgrenze
Welche Konsequenzen sich aus der Historie ableiten lassen
Berechnungsstände speichern und später vergleichen
Hier liegen keine zusätzlichen Modellvarianten. Gespeichert werden Momentaufnahmen deiner Eingaben und Ergebnisse – beispielsweise „heutiger Stand“, „Gehaltssprung“ oder „Rentenbeginn zwei Jahre früher“.
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